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  • The Elapsed Voice

    Tobias Eckerlin, Laura Zimmermann - Motion Graphics

    Was bleibt in einer Zukunft, in der Menschlichkeit und Kultur längst vergessen sind? Dies war die grundlegende Frage für den postapokalyptischen Kurzfilm „The Elapsed Voice“. Weiterhin beschäftigt sich der Film mit der Frage was den Menschen überhaupt menschlich macht und welche Rolle die Kultur dabei übernimmt. Der Film begleitet einen der letzten Menschen, der um sein Überleben kämpft. Er streift durch die verlassenen, zerfallenen Straßen. Auf der Suche nach Nahrungsmitteln und nützlichen Ge- genständen beschließt er in ein verwittertes Gebäude zu gehen. In dem verlassenen Keller macht er allerdings eine besondere Entdeckung, aus einer vergessenen Zeit ...


    Tamagotchi

    Dagmar Winkler - Kernmodul Bewegtbild

    Ein Junge und ein Mädchen spielen in ihrer Kindheit leidenschaftlich gerne mit Tamagotchis. Sie verlieren sich aus den Augen und haben 15 Jahre später die Chance sich wiederzusehen. Wird ihre besondere Verbindung sie erneut zusammenführen?


     
    Das Haus

    Julia Rach, Ute Schmitt - Kernmodul Bewegtbild

    Ein Haus ist mehr als nur ein Objekt, das man zur Unterkunft benötigt. Jedes Haus birgt Erinnerungen in sich. Doch was passiert, wenn plötzlich alles verschwindet und nur noch bedrückende Leere herrscht? Der Film fängt die Atmosphäre eines leerstehenden Hauses ein, das dem Abriss geweiht ist. Somit ist nicht nur das gesamte Inventar und die Bewohner verschwunden, sondern letztendlich verschwindet auch das Haus selbst.


    Verschwinden // Disappearance

    Andreas Neumann - Kernmodul Bewegtbild & Isabel Linnemann - Creative Filmmaking

    Durch den voranschreitenden Fortschritt der Technik werden alte Gegenstände durch Neue ersetzt. Ständig fällt uns auf das immer mehr Geräte aus der Kindheit verschwinden und mit ihnen ihre Funktionen. Diesen Zustand nehmen wir mittlerweile kaum noch wahr. Doch noch weniger Beachtung schenken wir den kleinen Dingen, die uns andauernd umgeben. Betrachten wir unseren Alltag genauer, bemerken wir, dass ständig Dinge um uns herum verschwinden und vergessen werden. Das Verschwinden und Vergessen ist selbstverständlich geworden. Gleichgültig nehmen wir den Zustand hin. Deswegen wollen wir in unserem Film, den verschwundenen Dingen besondere Beachtung schenken. Sei es Staub der im Staubsauger verschwindet, Socken die magisch entkommen oder Gedanken, die kommen und … was wollte ich gerade sagen?


    Polaroid

    Christian Herb, Armin Oehmke, Patrick Dittmann, Julia Russ, Elena Ruers - Audiovisuelle Grundlagen

    Ein Flohmarktbesucher kommt u.a. mit einer Polaroidkamera nach Hause, die er ausprobiert. Das Polaroid entwickelt sich daraufhin, aber verschwindet dann wieder. Plötzlich verschwinden nach und nach auch alle anderen Fotos in der Wohnung.


    Elena

    Vivien Lemmert - Kernmodul Bewegtbild

    Der Film „ELENA“ handelt von einer jungen Frau die ihre Tiefen des Lebens geht. Sie hat alles verloren und stürzt sich mit ihrer besten Freundin in den Abgrund der Drogen und Technoszene. Durch Drogen versucht sie Ihr Leben ertragbarer zu machen. Doch sie muss feststellen dass das Leben sehr schnell an Ihr vorbei zieht. Dinge ändern sich, Dinge werden ersetzt, Dinge verschwinden. Dieser Kurzfilm soll dem Betrachter wahrnehmen lassen das die Veränderung allgegenwärtig ist, ohne das unsere Gesellschaft es wirklich wahr nimmt.


    Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum

    Rosanna Leimbach, Kim Karle, Thomas Bechberger, Chantal Hildebrandt - Audiovisuelle Grundlagen

    Inspiriert von dem Zitat "Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum" von Friedrich Nietzsche beschäftigt sich dieser Film von Thomas Bechberger, Chantal Hildebrandt, Kim Karle und Rosanna Leimbach mit der Rolle von Filmmusik und ihrem Einfluss auf die Interpretation des Gesehenen. Gezeigt werden kurze Szenen die jeweils durch das Hinterlegen drei unterschiedlicher Musikstücke komplett andere Emotionen hervorrufen. Das Geschehen kann durch die Musik immer wieder unterschiedlich gedeutet werden. Es ist erstaunlich wie passende Musik unser Denken in eine Richtung lenken kann, aber wie sie auch Emotionen verstärkt oder gar erst hervorruft. Einem wird klar, dass man die Musik im Film nicht missen möchte und dass mit einem Verschwinden dieser vieles der Magie des Mediums Film verloren ginge.


    Weg von der Bildfläche

    Tobias Frindt - Kernmodul Bewegtbild

    Für die einen ist es eine Studie zur Immaterialisierung von Dingen und Menschen im populären Film, für die anderen ein Musikvideo der kalifornischen Surf Punks Massenger. Was der Film aber mindestens ist: Ein Zusammenschnitt aus knapp 40 Filmen und Serien, in dem unsichtbar gemacht, verschwunden, aufgelöst und geplatzt wird. Auf jeden Fall weg von der Bildfläsche.